Zukunftsforschung

In unserer komplexen und extrem dynamischen Welt, in der blitzschnell neue Situationen entstehen und die Unüberschaubarkeit wächst, wird das Erfassen von neuen Zusammenhängen zu einem wichtigen Erfolgsmerkmal. Deshalb ist die ursprünglich aus den USA stammende Zukunftsforschung in den letzten Jahren auch in Deutschland populär geworden. Mittlerweile nutzen zahlreiche Unternehmen und Institutionen die gewonnenen Erkenntnisse zur Planungsorientierung und Entscheidungsfindung.  Die Zukunftsforschung beschäftigt sich im Wesentlichen mit der Untersuchung möglicher Entwicklungen in den verschiedensten Bereichen.

Der EKA-Bereich „Zukunftsforschung“ wird durch die Kooperation mit der Bley und Schwarzmann AG unterstützt. Die Gesellschaft für ökonomische Zukunftsforschung beschäftigt sich seit 1994 mit der Beobachtung von lokalen und internationalen Trends und Veränderungen, der Analyse von globalen wie lokalen Entwicklungen, mit Prognosen von möglichen Tendenzen und Folgen sowie mit der Erstellung von Zukunftsszenarien. Der Schwerpunkt ihrer Forschungsarbeit liegt in den Bereichen Wirtschaft, Finanzen, Unternehmen und Gesellschaft. Hier für hat die Bley und Schwarzmann AG eigene Recherche- und Vorhersagemodelle entwickelt und ein internationales Wissensnetzwerk initiiert - den Think-Tank „Future Business Group“ (s. Forschungsgruppe).

Ein weiterer Schwerpunkt der EKA-Zukunftsforschung ist die Entwicklung der Bau-, Immobilien- und Wohnsituation. 


Die Zukunft im Gespräch oder: Was wir zum Neuen Jahr sagen könnten

von Oliver W. Schwarzmann,
Publizist für ökonomische Zukunftsentwicklungen

2012 ist angekommen.
Und was haben wir für Vorsätze?
Die besten, natürlich.
Wie alle Jahre wieder, erst vor kurzem, in 2011, hatten wir uns mehr versprochen.  
Nun ja.
Wie immer werden wir es dabei belassen.

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